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Minis in Rom

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Von minis-in-rom - Geschrieben am 16.08.2006, 16:32

Von Carsten Reichmann: 

An unserem letzten Tag in Rom mussten wir das Gepäck schon am Morgen richten und in den Bus laden, weil wir abends nicht mehr ins Hotel zurückkamen. Deshalb war das Frühstück auch schon auf 7.00 Uhr angesetzt, damit wir bis spätestens um 8.00 Uhr unser Gepäck draußen am Bus hatten. Da dies etwas länger dauerte, kamen wir erst um 8.45 Uhr mit dem Bus los, der uns dann zu einer der Katakomben in einem Vorort der Stadt fuhr. Diese besichtigten wir dann mit einer Führung und hielten danach in den Katakomben eine kleine Andacht ab, die durch die Umgebung einen besonderen Charakter hatte.

Nach dem Besuch fuhren wir wieder mit dem Bus in die Stadt um etwas zu essen. Am Nachmittag hatten wir dann eine etwas ausgedehntere Freizeit, die die meisten nutzten, um ins „Hard Rock Café“ zu gehen. Am späteren Nachmittag trafen wir uns dann alle am Trevi-Brunnen, von wo aus wir dann zurück mit der Metro zur Kirche „St. Paul vor den Mauern“ fuhren, in der – wie auch schon der Eröffnungsgottesdienst – auch der Abschlussgottesdienst für die gesamte Diözese unter Leitung von Erzbischof  Robert Zollitsch stattfand. Auch dieser Gottesdienst war ein Erlebnis für jeden von uns – nicht nur dank der Band „Rome Project“, die auch schon beim Eröffnungsgottesdienst spielte, sondern auch durch die noch bessere Stimmung der Minis sowie den sehr aufwendigen technischen Raffinessen wie z.B. die farbige Ausleuchtung der Kirche passend zur Musik und weiteres. Direkt nach dem Gottesdienst ging es wieder für ungefähr 15h in den Bus und ab nach Hause in das verregnete Deutschland.

Dies war also das Programm der Ministranten-Wallfahrt von Bad Dürrheim, der teilweise auch die Gruppen aus Neuhausen, Vöhrenbach und Brigachtal folgten, da diese unserer Bus-Gruppe unter Leitung von Susanne Spieß zugeteilt wurden, der hiermit, wie auch den anderen Begleitern noch einmal ein herzliches Dankeschön gilt für Ihre zum Teil recht mühevolle Arbeit vor, in und nach Rom!

Von minis-in-rom - Geschrieben am 16.08.2006, 16:31

Von Carsten Reichmann:

Am Donnerstag ging es dann zur Sommerresidenz des Papstes, dem Castel Gandolfo. Nachdem wir mit dem Bus 1h lang ab 9.00 Uhr dorthin gefahren sind und die Residenz begutachtet haben gingen wir an den nahe gelegenen See um ein bisschen zu baden. Leider waren im See einige Viren, sodass uns abgeraten wurde darin zu baden, was wir dann auch unterließen. Danach fuhren wir wieder mit dem Bus in die Innenstadt, um etwas Essbares zu uns zu nehmen.

Am Nachmittag hatten wir nun ein bisschen Zeit für uns, die einige nutzten um das Vatikanische Museum anzuschauen oder noch einmal vergeblich versuchten auf die Kuppel des Petersdoms zu gelangen. Nachdem auch dieser Nachmittag vorbei war trafen wir uns wieder vor dem Terminal Gianicolo um dort unser vorbestelltes Abendessen einzunehmen. Als auch dies passé war, fuhren wir direkt mit dem Bus in unser Hotel zurück, sodass wir dort schon um ca. 20.45Uhr ankamen.

Die Abendplanung war dann jedem selbst überlassen, wobei es die meisten an den Pool zog, auch wenn er nicht mehr zum Schwimmen freigegeben war. (was einige allerdings nicht daran störte, zu fortgeschrittener Stunde doch noch ins kühle Nass zu springen)

Von minis-in-rom - Geschrieben am 16.08.2006, 16:31

Von Carsten Reichmann: 

Weil wir diesmal nicht um ca. 9.00 Uhr abgefahren sind, sondern schon um 8.00 Uhr mussten wir auch dementsprechend früher aufstehen, was einige dann doch nicht so gut fanden. Als wir dann endlich um ca. 8.20 Uhr  los kamen, fuhren wir zum Petersplatz, wo wir dann die heiß ersehnte Papstaudienz stattfand. Trotz der brennenden Sonne und der engen Platzverhältnisse kam eine wirklich großartige Stimmung unter den ganzen Minis auf, die aus 18 Ländern von ganz Europa angereist sind. Der größte Teil der 42000 Minis kam aus Deutschland, nämlich 32000. Deswegen hielt der Papst seine erste Ansprache auch auf Deutsch.

Nach der beeindruckenden Audienz gingen wir zu einer Pizzeria, um endlich einmal eine einigermaßen vernünftige Mahlzeit einzunehmen. Mit frischer Energie ging es dann zum Pantheon, zum Forum Romanum, zum Kolosseum und an weitere historisch wichtige Denkmäler der Stadt, bei welchen wir dann jeweils ein kurzes Referat über das entsprechende Denkmal hören durften, um einen kurzen Überblick darüber gewinnen zu können. Schließlich gingen wir dann zu  Schwester Klara, die ursprünglich aus Bad Dürrheim kommt, seit vielen Jahren im Orden der seligen Theresa von Kalkutta und im Moment in Rom tätig ist. Nach der Besichtigung eines Herzens von Mutter Theresa, das ein bisschen Blut von ihr enthält, und einem Besuch in der Kapelle des Klosters gingen wir zu der nächsten Metrostation, um dann zur spanischen Treppe zu fahren.

Dort angekommen hatten wir ein bisschen Zeit um etwas zu essen und/oder ein bisschen mit den vielen anderen Minis, die auch an der span. Treppe waren, mitzufeiern. Um 21.15 Uhr ging es dann wieder zurück ins Terminal Gianicolo, wo uns unser Bus erwartete. Als wir wieder im Hotel angekommen waren, trafen wir uns noch zu einer kleinen Reflex-Runde am Pool, bei welcher jeder eine kurze Reflexion seiner bisherigen Tage sagte. Als dann kurz nach Mitternacht das „offizielle“ Programm zu Ende war, waren die meisten dann doch eher müde.

Von minis-in-rom - Geschrieben am 16.08.2006, 16:30

Von Carsten Reichmann: 

Der Tag begann mit einem Frühstück um 8.00 Uhr im Hotel. Dann, um 9.15 Uhr fuhren wir los um den Petersdom zu besichtigen. Dort angekommen haben wir die Peterskirche und die Gruft besichtigt, in der auch das Grab von Johannes Paul II. ist. Leider konnten wir nicht auf die Kuppel hinauf, da sie angeblich wegen Überfüllung geschlossen war. Danach sind wir auf die Suche nach etwas Essbarem gegangen, was wir dann auch nach etwas mühsamer Suche gefunden haben.

Nach dieser Stärkung liefen wir dann zur Engelsburg, die wir aber aus Zeitgründen nicht näher besichtigten. Da wir noch etwas Essen für die nächsten Mahlzeiten einkaufen mussten gingen wir zu einem kleinen Supermarkt in der Nähe des Panteons. Nach diesem dann doch etwas längerem Fußmarsch liefen wir wieder zurück auf den Petersplatz, auf welchem dann ein Gottesdienst stattfand, allerdings ohne den Papst. Der Gottesdienst war sehr beeindruckend, trotz dass wir etwas zu spät kamen. Nach dem Gottesdienst wurde es schon langsam dunkel und wir hatten noch ein bisschen Freizeit und die Möglichkeit unser gekauftes Essen zu verspeisen bis wir dann um 22.00 Uhr mit dem Bus zurück ins Hotel fuhren, wo dann die meisten schnell in ihrem Bett in ihre Träume versanken.

Von minis-in-rom - Geschrieben am 16.08.2006, 16:13

Von Carsten Reichmann: 

Nach der doch sehr anstrengenden und sehr langen Fahrt kamen wir doch noch sehr müde um 11.30 am Hotel an. Mit Entsetzten stellten wir die doch sehr große Hitze fest, die uns noch den ganzen Tag über begleitet hat.

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, uns ein wenig ausgeruht hatten und das Hotel genauer inspiziert (vor allem die Mini-Bar ;-) ) hatten, fuhren wir um 13.15 mit unserem Bus zur großen Kirche „St. Paul vor den Mauern“, in welcher dann um 15.00 ein Gottesdienst für alle 9000 Minis aus dem Erzbistum Freiburg mit dem dazugehörenden Bischof gefeiert wurde.

Der Festgottesdienst – ohne Kommunion – war sehr begeisternd, was nicht zuletzt an der doch sehr guten band „Rome Project“ lag, die die stücke perfekt gespielt hat und somit zum mitsingen und mitklatschen stark angeregt hat. Nach dem Gottesdienst liefen wir die vollen 5 Kilometer (einige behaupten immer noch es seinen mehr gewesen) zu fuß in der Hitze von Rom von der Basilica zum Terminal Gianicolo, wo wir dann um ca. 19.30 unser Abendessen zu uns nahmen. Diese, fast schon als Wanderung zu bezeichnende Tour über 2h, kostete uns alle viel Schweiß und Kraft, die wir dann aber mit dem Essen wieder zu uns nehmen konnten.

Frisch gestärkt hatten wir dann noch ein paar Stunden Freizeit, bis wir dann um 22.10 mit dem Bus zurück ins Hotel fuhren. Frisch geduscht gab es dann um 24 Uhr noch eine kleine „Poolparty“ anlässlich Simones 18. Geburtstages. Nachdem dann auch dieses „Event“ vorbei war, gingen wir alle nach und nach auf unsere Zimmer, um unseren wohlverdienten schlaf zu bekommen!

Von minis-in-rom - Geschrieben am 13.08.2006, 14:25

Montag, den 31.07.06

Total müde und gerädert von der letzten Nacht, die wir im Bus verbracht hatten, kamen wir mit großer Verspätung um ca. 12 Uhr am Hotel an. Da die Zimmer noch nicht fertig waren, konnten wir sie nicht beziehen und uns auch nicht frisch machen. Wir fuhren mit dem Bus in ein Parkhaus und hofften unser verspätetes Mittagessen zu bekommen. Die Nudeln mit Soße und der Salat mit Brot stillten unseren Hunger nur gering. Anschließend fuhren wir mit dem Bus weiter an die Kirche St. Paul vor den Mauern um dort am Begrüßungsgottesdienst teilzunehmen. Es war atemberaubend so viele Ministranten und Ministrantinnen auf einmal zu sehen und mit ihnen die Atmosphäre zu genießen. Danach fanden wir noch Zeit uns einen kleinen Eindruck von der Riesenstadt Rom zu machen. Wieder am Hotel angekommen wollten wir Pizza essen gehen, doch das stellte uns vor ein Problem, da in Italien montags Ruhetag ist. Nach langem suchen fanden wir noch eine geöffnete Pizzeria, wo wir die wohl fetteste Pizza Italiens aßen. Müde bezogen wir die schlussendlich die geräumigen Hotelzimmer.

Dienstag, den 01.08.06

Zu unmenschlichen Zeiten gab es morgens das reichhaltige Frühstück, das uns gut schmeckte. Pünktlich um 9 Uhr begann unsere 3(!!!)- stündige Stadtführung zu Fuß (!!!!!) im 40° heißen Rom. Unser Führer Raffael erklärte uns sehr viel über die Sehenswürdigkeiten von Rom vor allem über das Forum Romanum und das Kolosseum. Danach suchten wir eine Pizzeria auf, wo wir zu Wucherpreisen Miniportionen erhielten. Zum Nachtisch aßen wir noch eine Kugel Eis für 2 Euro(!!!). Nun versammelten wir uns auf dem Petersplatz mit Tausenden von Ministranten und Ministrantinnen aus allen Herren Länder, um dort den Gottesdienst mit Kardinal Schönborn aus Wien zu feiern. Die Atmosphäre war einmalig und wir genossen das Spektakel in vollen Zügen.

Mittwoch, den 02.08.06

Mit großer Verspätung erreichten wir den Petersplatz um dort an der Papstaudienz teilzunehmen. Das Moto „Der Geist macht lebendig” kam hier gut zum Ausdruck. Planmäßig wollten wir die Katakomben besichtigen doch der Ausflug fiel wegen schlechter(!!!!) Organisation unserer Betreuer ins Wasser. Total frustriert bekamen wir den Rest des Tages zur freien Verfügung. Einige besichtigten die Spanische Treppe und den Trevi- Brunnen oder ließen sich von der internationalen Stimmung treiben. Abend war ein gemeinsames Picknick im Hotel geplant doch das fiel wegen schlechter Absprache zwischen den Teilnehmern und den Betreuern ins Wasser.

Bewertung der Romwallfahrt:

Die Romwallfahrt war für uns ein unvergessliches Erlebnis und wir würden es jeder Zeit wiederholen. Rom ist mit seinen Sehenswürdigkeiten eine einmalige Stadt, die man in einer Woche gar nicht kennen lernen kann. Der internationale Gedanke dieser Romwallfahrt kam sehr gut rüber und man fand zwischen den ganzen Trubel auch Momente des stillen Daseins und des Gebets. Ein negativer Aspekt jedoch war, das unser geplantes Programm auf grund schlechter Absprachen nicht vollständig ausgeführt werden konnte. Doch alles im allem war es eine sehr gelungene Wallfahrt, die uns unvergesslich bleiben wird!

Viele Grüße aus Unterlauchringen von

Annika Endres und Simone Scherble!!!

Von minis-in-rom - Geschrieben am 06.08.2006, 15:28

Unsere erste Mini-Wallfahrt nach Rom (weitere werden folgen!!!)begann und endete mit dem großen Glockengeläut in Birndorf. Verabschiedet wurde wir Birndorfer und Unteralpfener Minis von unseren Gemeinden im Gottesdienst und bei der Abfahrt mit vollem Glockengeläute. Das war mega-stark.

Zu Beginn war es im Bus noch relativ ruhig. Eine Minigruppe aus Bernau hatte schon die schönsten Busplätze in Beschlag genommen und die Kennenlernphase dauerte einige Stunden. Als das Eis dann gebrochen war, wurde die Stimmung im Bus fröhlich und gelöst. Dies war der Beginn einer hoffentlich langanhaltenden Ministrantenfreundschaft (die sich im Laufe der Tage bei einigen doch sehr vertiefte). Geschlafen wurde nur wenig im Bus, sodass wir alle doch ziemlich erschöpft in Rom/Ostia ankamen. Beim Eröffnungsgottesdienst in St. Paul vor den Mauern war unsere junge Mini-Gruppe noch sehr schüchtern. Schließlich erlebten wir so etwas zum ersten Mal. Da wurde im Gottesdienst geklatscht, getanzt und in Sprechchören geantwortet. Obwohl alle unsere Minis fix und fertig waren, schlief keiner ein (im Gegensatz!   zum Abschlussgottesdienst) - das Neue, Ungewohnte, die vielen Jugendlichen faszinierten doch zu sehr. Nach kurzen Nachtruhen erliefen wir das christliche und das antike Rom in kilometerlangen Spaziergängen, wobei wir immer wieder irgendeine/n aus unserer Gruppe beim shoppen verloren oder nach dem Toilettengang suchen mussten, sodass wir unser geplantes Mammut-Romprogramm doch sehr kürzen mussten. Ausserdem streikten bei einigen Minis die Füße. (Tja, in diesem hohen Alter….)
Die Römer hielten sich leider nicht an die im Reiseführer angegebenen Öffnungszeiten, so dass einigen von uns um 18:15 noch ins Colosseum Einlass gewährt wurde, andere, die natürlich wieder bei einem Souvenirstand verweilten, dieser verweigert wurde. All unser Flehen half nichts. So war dieser Römer: stur und nicht zu erweichen. Doch dies war eine Ausnahme. Wir haben auch viele hilfsbereite und freundliche Römer entdeckt: so der Kellner im Lokal in der Nähe des Trevi-Brunnens, der es einigen unserer Mädels angetan hat. So wurden auch gleich Erinnerungsfotos geschossen und…. Höhepunkte waren die Papstaudienz, die Sicht von der Kuppel des Petersdomes, der gigantisch große Petersdom und die Krypta , die wunderschönen Kirchen, der Kerker, in dem Paulus einige seiner Briefe schrieb, Forum Romanum mit Palatin und Cirkus Massimo, die Gottesdienste, die gute Stimmung, die vielen friedlich-fröhlichen Jugendlichen, der Zusammenhalt in der eigenen Gruppe, die Domitilla-Katakombe mit über 100.000 Gräbern, das uberraschende Treffen mit Georg Gänswein in Castel Gandolfo, das Bad und Schlammschlacht im See des Albaner Vulkankraters, die schlaflosen Nächte, die fliegenden   Händler, die überfüllten Busse, die gemeinsamen Lieder, die verbotenen Abkühlungen in den antiken Brunnen und noch vieles, das wir erst noch verarbeiten müssen. Alles in allem: spiritus vivificat- der Geist macht lebendig -ROM- wir kommen wieder!

Von minis-in-rom - Geschrieben am 06.08.2006, 10:26

Was für eine Woche! Täglich Temperaturen um die 30 Grad und strahlender Sonnenschein. Zu allen Sehenswürdigkeiten zu denen man kam, da waren auch Minis aus aller Herren Länder. Es war schön, zu sehen, dass man als Ministrant nicht alleine steht, sondern alleine aus der Erzdiözese Freiburg über 9000 “Kollegen” dabei waren.

Etwas enttäuscht war ich von der Papstaudienz. Da wir leider etwas zu spät kamen, konnten wir Papst Benedikt nicht mehr von nahmen sehen. Sein Vorgänger war da schon ein bisschen anders. Aber wir werden uns nun daran gewöhnen müssen, dass Benedikt etwas distanzierter ist.

Den Höhepunkt zum Abschluss bildete bei meiner Gruppe der Besuch in den Domitilla-Katakomben. Es war schon beeindruckend, durch die engen Gassen des ehemals größten, unterirdischen Friedhofs zu laufen und anschließend eine Andacht zu halten.

Glücklichweise hat es am letzen Tag auch mit dem Besuch des Vatikanischen Museums geklappt. Wir konnten diesesmal bis zum Eingang durchlaufen (normalerweise steht man über zwei Stunden an). Allerdings dauert es im Museum gute 90 Minuten, bis man an der Sixtinischen Kapelle ist und wieder heraus. Besichtigen kann man das ganze nicht nennen, eher eine “Geschiebe vorbei an Kunstwerken”.

Der Abschlussgottesdienst war dann noch einmal ein Feuerwerk. Wunderkerzen brannten und die Band heizte noch einmal so richtig für die Heimfahrt ein.

Bereits um 11 Uhr waren die Bad Dürrheimer wieder in der Heimat. Erschöpft von der Fahrt und den vielen Erlebnissen, aber total glücklich.

Es war eine tolle Miniwallfahrt…

Michael Merklinger

Von minis-in-rom - Geschrieben am 05.08.2006, 18:57
… Nach den Anstrengungen der ersten Tage nutzten wir den Donnerstag zum Entspannen.
Dennoch wanderten wir weiter auf den Spuren des Papstes. Wir nutzten die selben 
Möglichkeiten zum entspannen, indem wir nach Castel Gandolfo fuhren, der Sommer-
residenz des Papstes. Dort am See hatten wir Zeit zum Baden, Sonnen und Spaß zu haben.
Da war es auch schon Freitag, der Tag der Abreise. Auch dieser Tag brachte uns Rom
Näher. Wir besichtigten die letzte der 4 Basiliken Roms St. Giovanni in Laterano. Nach
einem weiteren gemeinsamen Essen im Terminal Gianicolo führen wir nach St. Paul zu den Mauern, um die Wallfahrt so zu beenden wie wir sie begonnen hatten. Ein letztes Mal konnten wir die tolle Atmospähre genießen. Nach diesem Gottesdienst machten wir uns traurig, aber auch glücklich auf den Heimweg. Traurig weil wir alle gerne noch länger in Rom geblieben und glücklich, weil uns diese Erfahrung immer erhalten bleibt und wir sehr schöne Tage hatten.

Eure Michaela, Johannes und Dominik

Von minis-in-rom - Geschrieben am 05.08.2006, 18:36

Hallo,
Nach einer Woche voller Ereignissehaben wir es endlich geschafft uns zu melden.Leider hatten wir in Rom einige technische Probleme, so dass wir uns nicht “Live” melden konnten.Aber jetzt zum erlebten:
Schon der Montag der Tag unserer Ankunft in Rom war voller Programm.Nach unserer Ankunft im Hotel haben wir uns aufgemacht zur Basilica St.Paul vor den Mauern, um am Eröffnungsgottesdienst der Diözese Freiburg teilzunehmen.Dort haben wir zu ersten Mal die tolle und euphorische Atmosphäre genießen können, welche uns die ganze Woche begleite. Nach dem Gottesdienst haben wir uns durch eine kleine Tour einen ersten Eindruck von Rom verschafft.Nach diesem Tag voller Programm sind wir Abends alle totmüde ins Bett gefallen.
Dienstag Morgen haben wir, wie es Pflicht für jeden Pilger ist, die wichtigste Kirche Roms, den Ptersdom besichtigt. Nachdem wir den beeindruckenden Petersdom hinter uns gelassen hatten, haben wir einige weitere Sehenswürdigkeiten Roms besichtigt, darunter war auch die Basilica Santa Maria Maggore. Am Abend war der internationale  Gottesdienst auf dem Petersplatzwo 42000 Ministrantenaus der ganzen Welt mit Kardinal Schönborn aus Wien einen schönen und prächtigen Gottesdienst feierten.
Am Mittwoch war für viele der große Tag gekommen. Endlich konnten wir den Papst aus der Nähe sehen.Nach der Papstaudienz stärkten wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen im Terminal Gianicolo, dem Zentrum der Erzdiözese Freiburg in Rom. …

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